100000 Tonnen Kruppstahl

100000 Tonnen Kruppstahl bestehen aus Herr Herrn Bommel (git, b, vox) und A. Donnermann (dr, vox) und spielen einen hervorragenden Mix aus maximal invasivem Grindcore, smartem Thrash, Love-Doom, Noise-Rock und Sludge-Matsch mit ordentlich Geballer und Gebrüll. Sie komponieren direkt von der Hand ins Gehirn, veröffentlichen direkt vom Gehirn auf den freien Markt und hinterher ist alles kaputt.

100000 Tonnen Kruppstahl fahren regelmäßig immer los, um da überall Konzerte zu spielen. Bei ihren Konzerten setzen sie die Kulturgesetze außer Kraft. Daraus resultierend, traten sie schon mit zig guten Bands auf – darunter berühmte Urgesteine wie The Accused, Brutal Truth, Cough, Necromorph, Reactory und Helden wie Aclys, Asphyx, Assück, Abcsess und Obsessive Compulsion Disorder.

Außerdem sind sie auf allerlei Samplern drauf vertreten und veröffentlichten zuerst auf Raddatz Records 2010 das Demo The Necrolepsis Demon Tapes (CD-EP) sowie 2011 ihre Debüt-LP Kill Your Kids And Die. Ihre zweite, lange Platte Bionic Testmensch erschien als CD 2013 beim den Japanischen Kampfhörspielen nahestehenden Label unundeux. Letztere stellt ein wahres, klassisches Meisterstück der Knüppelkunst dar, erhielt das erwartete, überdurchschnittliche, begeisterte Presse- und Fan-Echo und machte die beiden innerhalb weniger Wochen weitgehend berühmt, woraufhin sie rasch prähum fast vollkommen in Vergessenheit gerieten.

Um auch in anderen Genres und Schubladen Meilensteine zu setzen, arbeiteten sie in den letzten Jahren fieberhaft an der 2019 erschienenen Doppel-LP „Teeth Fletcher“, um eine Sperrspitze ihres Segments zu bleiben und eine weitere in der Welt von donnerndem Doom, zähem Sludge und fiesem Noise-Rock zu erschaffen. 2021 erschien dann die digitale Single „The Chair“, die als schnöde Auftragsarbeit für einen Kunstfuzzi begann, sich aber zu einem ganz erstaunlichen Noise Rock Doom Death Metal Klops mit einzigartigen Breaks und neuartigen kompositorischen Kniffen erwuchs. Donnermann und Bommel spielten und schrien dabei anderserer. Die Band ist nun nach knapp 14-tägiger Unterbrechung produktiver denn je. Dabei sei nur verraten, dass sie wie immer etwas Handfestes in petto hat.

22:00 – 22:50

Treibsand Bühne

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